Der Weg fängt hier an

Sie sind da, ahnen oder sind bereits sicher, dass Sie etwas brauchen? Sie suchen im Internet nach etwas, wo ein Widerhall, eine Resonanz entsteht: Ja, das könnte passen!?
Vielleicht möchten Sie mich persönlich wahrnehmen in einem Videoclip? Dann gebe ich Ihnen einen link dafür: https://www.youtube.com/watch?v=jw0qHcw5UlA
Vielleicht sind Sie hier falsch :-) , weil ich wie viele Andere ähnliche „Angebote“ anbiete, und es vorziehe, vielleicht andere Konzepte und Worte zu verwenden als:

  • Neue Führungsqualitäten erschließen/Die Führungskraft als Change Manager
  • Fachliche Ressourcen ausschöpfen
  • Soziale Kompetenzen steigern
  • Zielbezogene Einstellungen fördern
  • Kommunikationsniveaus erhöhen    Wertschätzende Kommunikation einführen
  • Appreciative Enquiry (wertschätzende Erkundung)
  • Kundenorientierung sicherstellen
  • Unternehmenskultur entwickeln
  • Veränderungen und Krisen positiv bewältigen
  • Zeitgemäßes Management implementieren
  • Innovatives Denken anregen
  • Sitzungen und Besprechungen erfolgreich leiten
  • Konfliktmanagement
  • Resilienz fördern
  • Coaching   usw.„Schlagwortaustausch“ auf dem Berater und Trainingsmarkt? Hinter welchen können Sie kompetente Kraft vermuten, welche Sie in Ihren soziotechnischen Zusammenhängen dabei unterstützt, mit den Herausforderungen von Diversität (Vielfalt) und Fragmentierung umzugehen? Ich meine, vorhandene und zu entwickelnde Fähigkeiten sind in einem Fließgleichgewicht mit den alten und neuen Herausforderungen auszubalanzieren. Unsicherheiten können als Chance für weitere Entwicklungen begriffen werden. Eine gemeinsame Haltung[1] bei den beteiligten Menschen unterstützt einen solchen Entwicklungsprozess, bei dem Ziele und Aufgaben mit Engagement erreicht werden.

Sie suchen das Neue, das Besondere, und vielleicht haben Sie bisher dabei oft neuen Wein in alten Schläuchen erfahren? Spricht Sie diese Website an- eher nicht? Vielleicht fänden Sie es hilfreicher ein paar ansprechende Karikaturen zu sehen, die ihnen deutlich machen, dass nach Abzug von genetischen Faktoren, frühkindlichen Sozialisationsstörungen 20-40% entwickelbares Potential bei Mitarbeitern vorhanden ist? Was führt bei Ihnen zu der Entscheidung, „mit diesem Anbieter nehme ich Kontakt auf“, „mit jenem lieber nicht?“ Ihre Intuition, das tiefe „Unbewußte“, in dem nach Erkenntnissen der Gehirnforschung sowieso unsere Entscheidungen gefällt werden? Ja?! Diese Entscheidungen auf der Suche nach dem Optimalen, dem richtigen Anbieter, und dann noch unter Erfolgsdruck aus den Quellen der eigenen Organisation, bloß keine Fehler machen: Das ist eine verantwortungsvolle Herausforderung. Und gleichzeitig vielleicht eine Chance, sich frei zu machen vom Entweder-Oder[2] von Erfolg oder Versagen und sich auf die eigenen Möglichkeiten einzulassen, und z.B. über den persönlichen Kontakt mit mir zu prüfen, ob hier persönliche, sachliche und organisationskulturelle Aspekte in ihrer Vielfalt zusammenpassen


FRÜHER habe ich mich engagiert „hineinbegeben“, in die SACHE und die MENSCHLICHEN Beziehungen, weil ich als Organisationsentwickler seit 1978 davon überzeugt bin, dass über den DIALOG, die Teilnahme der Beteiligten die angestrebten Möglichkeiten (z.B. Erfolg am Markt mit Dienstleistungsangeboten, Produkten usw.) in Zeiten des permanenten Wandels auch erreicht werden. Dass die Beteiligten dabei auch lernen zu lernen, ihre komplexen Welten immer aufmerksamer, bewusster begreifen und z.B. am Ende ihrer Sitzungenzufrieden sind mit dem Ergebnis und dem Verlauf, das gehört auch dazu.

So arbeite ich auch HEUTE.

FRÜHER hat mir die Arbeit in längerfristigen Organisationsentwicklungsprozessen auch Freude gemacht, weil ich zusammen mit den Beteiligten überprüfen konnte, welche Früchte zu erkennen waren. Das ist auch HEUTE so.

Am Ende eines Projektes konnten wir FRÜHER zurückschauen und reflektieren und zusammenfassend sagen: Das war ein gutes Projekt. „Ganz oben“ war ein aktiver Bestandteil der „Entwicklungsgesellschaft“, und die interne Steuerungsgruppe in gutem Kontakt zu den „Entscheidern“ hat wesentlich zum Erfolg beigetragen. Das will ich auch HEUTE noch so.

FRÜHER habe ich in dem einen oder anderen Projekt gearbeitet, wo wir unterwegs und am Ende nicht so zufrieden waren, mit dem was herauskam. Es war uns nicht gelungen, den Amtsleiter, den Manager, die Geschäftsführung, den Vorgesetzten „abzuholen“ und dazu zu führen, Kapitän des Entwicklungsschiffes im Meer der Wogen zu sein. Sie verharrten in der Einstellung: „Machen Sie mal die Veränderung“, „waschen Sie mir das Fell, aber machen Sie mich bitte dabei nicht nass.“ Ich hätte mich bei Ihnen entschuldigen können, da es zu meiner Aufgabe gehört, dass sie an Bord sind und mitsteuern. HEUTE bleibe ich nicht an Bord, wenn es nicht gelingt, den Kapitän als „Mit-Entwickler“ zu erreichen.

Schauen Sie sich um auf dieser Webseite und nehmen Sie Kontakt auf, „wer miteinander redet, ist nicht tot“ (Gottfried Benn). Wenn du willst, dass die Sonne zu dir kommt, musst du den Mut haben, aus dem Schatten zu treten. Ich freue mich auf unser Gespräch.


[1] Siehe den Beitrag: Haltung. Kooperationskompetenz in Gesellschaft, Wirtschaft und Staat im 21. Jahrhundert von O.C. Will, Herbert Quandt Stiftung 22, von der Webseite der Stiftung in pdf erhältlich.

[2]Siehe zum Thema der Nicht-Zweiheit und dass wir „die Dinge“ erschaffen die Zusammenfassung wesentlicher Punkte aus Ken Wilber: Spektrum des Bewusstseins (Artikel)