Dr. Frank Rambaek

Kommunikation im Wandel kommunizieren

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12. Februar 2009

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1. Seminare

9. Oktober 2008

Zu 1. Seminare und die Themenbereiche:

  • Erfolgreich horizontal, nach unten und nach oben “führen“.
  • Führen in Zeiten der Veränderungen: Die Führungskraft als Organisationsentwickler
  • Gestern Kollege- heute Vorgesetzter: Was kann ich tun, um mit wenig “Knirschen”  meine neue Rolle als Vg mit den bisherigen Kollegen zu klären, um mit der nötigen Akzeptanz gut führen zu können?
  • Konstruktiver Umgang mit Spannungen und Konflikten (Konfliktmanagement/Konfliktbearbeitungen/-auflösung  für die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Organisation und der Qualität des Arbeitslebens)
  • Kommunikation und Kooperation- sich selbst und andere “führen”.
  • Führung und Motivation älterer Mitarbeiter
  • Wann ist ein Mann ein Mann?
    (Männer in Zeiten des Gender Mainstreamings, effektiv mit Frauen kommunizieren)
  • Beurteilungen im Führungsprozess: Zwischen “erfolgreich” motivieren und de-motivieren.
  • Führen mit Zielvereinbarungen: Wozu und Wie?

Geschützt: Kommunikation und Kooperation 35

12. April 2008

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Ich mag Bücher

28. März 2008

Darum werde ich hier einige zu meinen beruflichen Themen vorstellen.

In der praktischen Arbeit mit Menschen in den Bereichen

  •     “Umgang mit Spannungen und Konflikten”
  •       Kommunikation und Kooperation
  •       Beurteilungen: Wie als Führungskraft damit “motivierend” umgehen?
  •       Sitzungen und Besprechungen effizient und “human/klimatisch” gut leiten

gelingt es den Menschen, aus bisherigen “Gefangenheiten” alter “Gewohnheitsmuster” sich zu befreien, wenn sie Einblick in ihre “inneren” Teile bzw. Teammitglieder gewonnen haben und als Folge situativ angemessen andere Teile umsetzen. Am Beispiel: Von “ich muss für Harmonie sorgen/ich darf den Anderen nicht verletzen” hin zu “es gibt Situationen, in denen darf ich für mich sorgen und kann dies mit dem Anderen erreichen.”

Ich empfehle hierzu die Literatur:
1. Friedemann Schulz von Thun: Das innere Team
mit anschaulichen Bildern der inneren Bühne bekommen wir Einblicke
in unser inneres Team und bekommen hilfreiche Empfehlungen,
wie wir lernen können anders als bisher vorzugehen.

2. Richard C.Schwartz: IFS das System der inneren Familie
In einer angenehmen Sprache bekommen wir hier Fragen zu unserem
(Kern)Selbst beantwortet,  die Teile und ihre normale Vielfalt in
unserer Persönlichkeit zeigt derAutor auf und beschreibt die inneren
Akteure der VERBANNTEN, MANAGER und FEUERBEKÄMPFER.
Anscheinend wächst diese “Schule” des IFS (inneren Familien Systems).

3. Matt Ruff: Ich und die Anderen, Roman, der sehr einfühlsam die psychologischen Welten multipler Persönlichkeitsbilder behandelt. Ab und zu konnte ich lachen bei den “Absurditäten” der Bewohner der inneren Häuser. Damit sehe ich eine gedankliche Verbindung zum Buch von R. Schwartz.

4. Thomas Holmes u.a.: Parts Work. an illustrated Guide to Your Inner Life, 2007. Dieses Buch, dicht am IFS-Ansatz von Schwartz, pragmatisch und mit anschaulichen Illustrationen, die auch die lebensnahe Frage nach “Und mein Selbst, was ist das?” beantwortet. Dieses englische Buch wird zur Zeit (1/09) ins Deutsche übersetzt.

5. Malcolm Gladwell: Blink! Die Macht des Moments. In diesem Buch macht der Autor uns Menschen Mut, dass wir unserem “Intuitivem” bzw. unserem adaptiven Unbewußten sehr oft vertrauen können. Es arbeitet schneller und ganzheitlich. Vieles mehr zu unseren inneren Prozessen und ihre Auswirkungen unter anderem auf unsere Gesundheit sind in diesem Buch bearbeitet. Dieser Autor veröffentlichte auch den Bestseller “Tipping Point”.

6. Jens Förster: Kleine Einführung in das SchubladenDenken. Über Nutzen und Nachteil des Voruteils, 2007. Ein sowohl lebensnaher als auch wissenschaftlicher Beitrag, der die Verbindung von vorurteilsbeladenen, inneren Prozessen zu den “menschlichen” Äußerungen herstellt.

Neue Website in Bearbeitung

20. März 2008

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